Willkommen zum Sensitivitätstypen-Test

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Die Frage, «Bin ich hochsensibel oder nicht?», ist viel weniger präzise als die Frage, «Welcher Sensitivitätstyp bin ich?»
Dr. Patrice Wyrsch

Mit dem wissenschaftlich fundierten Test nach Dr. Wyrsch erfährst du rasch und unkompliziert, zu welchem Sensitivitätstyp du gehörst.

Nach dem Test erhältst du Erläuterungen und wertvolle Tipps, welche sich auf deinen Sensitivitätstyp massgeschneidert sind.

Neurosensivität wissenschaftlich definiert

Sensitivität ist "die Fähigkeit, Umgebungsreize zu registrieren und zu verarbeiten."
Prof. Dr. Pluess, 2015

Hochsensibilität - Neurosensitivität in der Forschung

Es gab schon immer Menschen, mit einer besonders fein ausgeprägter Wahrnehmung. Sensitive Menschen erkannten Gefahren oder Veränderungen in der Gruppe oder der Natur früher als andere und sicherten so das Überleben. Diese Tatsache bringt aus evolutionsbiologischer Sicht Vorteile mit sich. 

Die Vorreiter in der Forschung zur Hochsensibilität sind die amerikanischen Psychologen Dr. Elaine N. Aron und ihr Mann Prof. Arthur Aron. Sie prägten den Begriff der Highly Sensitiv Person (Abkürzung HSP). Im deutschsprachlichen Raum hat sich der Begriff "Hochsensibilität" etabliert.

Neurosensitivität als Begriff wurde 2015 von Prof. Dr. Michael Pluess eingeführt. Der Begriff Neurosensitivität verweist auf die Sensitivität des zentralen Nervensystems. Prof. Dr. Pluess differenziert in seiner Publikation von 2015 die vier Sensitivitätstypen.

Dr. Patrice Wyrsch forschte zur Neurosensitivität im Unternehmenskontext. Er beleuchtet die jeweiligen Licht- und Schattenseiten der vier Sensivitätstypen.

© Dr. Wyrsch